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EGÖD und IÖD-Europa einigen sich auf Zusammenschluss Beschluss wird auf dem EGÖD-Kongress im Juni 2009 formalisiert

(25. November 2008, Brüssel) – Der Exekutivausschuss des Europäischen Gewerkschaftsverbands für den öffentlichen Dienst (EGÖD) hat einstimmig beschlossen, den Vorschlag über den Zusammenschluss des EGÖD und der europäischen Sektion der Internationale der Öffentlichen Dienste (IÖD) zu billigen. Der Exekutivausschuss greift damit die positive Position auf, die vom IÖD-Lenkungsausschuss am 17. November angenommen wurde. Damit steht der Fortsetzung des Prozesses bis zur formellen Annahme auf dem EGÖD-Kongress 2009 nichts mehr im Wege.

EGÖD-Generalsekretärin Carola Fischbach-Pyttel und IÖD-Generalsekretär Peter Waldorff haben den Exekutivausschuss ersucht, der Arbeitsgruppe formell ihre Dankbarkeit und Anerkennung für ihre Leistung auszusprechen, die ihre beiden Organisationen schließlich zu diesem positiven Ergebnis geführt hat.

Der Exekutivausschuss vermerkte, dass es sich hier um eine „ausgewogene“ Entscheidung handele zum Nutzen der Gewerkschaften des öffentlichen Dienstes in Europa und in der ganzen Welt.

Frau Fischbach-Pyttel erklärte, der „EGÖD freue sich darauf, seine neue Aufgabe als Regionalorganisation der IÖD in Europa zu übernehmen“. Geographisch ist der EGÖD jetzt für den europäischen Kontinent, Zentralasien und Israel zuständig. Frau Fischbach-Pyttel fügte hinzu, dass „diese Entscheidung dem EGÖD und der IÖD die Möglichkeit gibt, ihre Koordination besonders in den Bereichen EU-Nachbarschaftspolitik und EU-Außenpolitik deutlich zu verbessern.“

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